UPSPACE

WERKE IN AUFLAGEN + REIHEN VON 20 INTERNATIONALEN KÜNSTLER*INNEN

Neuer Eröffnungstermin Sonntag, 6. Juni 2021, 11:30 — 18 Uhr
Ausstellungszeit ab 16. Mai, verlängert bis 17. Juli 2021

Vorbehaltlich möglicher Änderungen aufgrund pandemiebedingter Regelungen


Die Ausstellung UPSPACE sendet ein starkes Signal der Vitalität und Kraft konzeptueller + minimaler Kunst in anhaltend schwierigen Zeiten. Arbeiten von 20 internationalen Künstler:innen zeigen ein breites Spektrum von neuen und etablierten Ansätzen im Programm der edition ROTE INSEL. Dementsprechend sind die in dieser Präsentation versammelten Kunstwerke durchweg als Auflagenwerke oder in Reihen von Unikaten eines spezifischen künstlerischen Konzepts angelegt. Dabei reicht die Bandbreite von Druckgrafik und Malerei, über eine Vielzahl von Arbeiten auf und mit dem Werkstoff Papier, bis zu dreidimensionalen Licht-Objekten oder skulpturalen Werken in Keramik oder Draht.

Gemeinsam, als Ausstellungskomposition, wie auch als einzelne Werke unterstreichen sie nachdrücklich die Kraft des kleinen Formats, in dem künstlerische Ideen in verdichteter Form eine sehr große Präsenz entwickeln. Zugleich sind die ausgewählten Arbeiten – wie es dem Ansatz einer Editionsausstellung entspricht – in attraktiven Preisdimensionen angelegt.

Alle diese Aspekte sind von drj art projects sehr bewusst gewählt und formulieren wichtige Ziele der Ausstellung: Sie lädt sowohl zur Rückkehr des unmittelbaren Erlebens von Kunst als auch zum Wiedererleben der persönlichen Freude an der Vielfalt neuer Kunstwerke ein.

Es ist Zeit für Erneuerung und Aufbruch in Post-Pandemische Zeiten!

Mit Werken von
Anna-Maria Bogner [AT] · Dori Deng [GB] · Nils-Simon Fischer [DE] · Laurence Grave [FR]
Justina Moncevičiūtė [LT] · Gladys Nistor [AR/FR] · Boohri Park [KR] · Jesús Perea [ES]
Friederike von Rauch [DE] · Brigitte Schwacke [DE] · David Semper [DE] · Joseph Shetler [US]
Oliver Siebeck [DE] · Sarah Smolders [BE] · Esther Stocker [IT] · Sabine Straub [DE]
H. Frank Taffelt [DE] · Oliver Thie [DE] · Carles Valverde [ES/CH] · Don Voisine [US]

_____EN_____

UPSPACE
MULTIPLES + SERIES BY 20 INTERNATIONAL ARTISTS

New opening date Sunday, June 6, 2021, 11:30 am — 6 pm
Exhibition time from May 16, extended through July 17, 2021
Subject to possible changes due to pandemic–related regulations


The exhibition UPSPACE sends a strong signal of the vitality and power of conceptual + minimal art in persistently difficult times. Works by 20 international artists show a broad spectrum of new and established approaches in the programme of edition ROTE INSEL. Accordingly, the artworks assembled in this presentation are all either editions or series of uniques of a specific artistic concept. They range from prints and paintings, to a multitude of works on and with paper, to three-dimensional light objects or sculptural works in ceramics or wire.

Both as an exhibition composition as well as individual works, they emphatically underline the power of the small format, in which artistic ideas develop a very large presence in condensed form. At the same time, the selected works – corresponding to the approach of an edition exhibition – are attractively priced.

All these aspects have been chosen very consciously by drj art projects and formulate important intentions of the exhibition: it invites both the return of the immediate perception of art along with the re-experience of personal joy in the diversity of new works of art.

It is time for renewal and emerging in post-pandemic times!





Aktueller Hinweis

Als direkte Folge der Änderung des »Vierten Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Notlage von nationaler Tragweite« vom 22.04.2021 [der sogenannten Bundes-Notbremse] müssen wir leider die Ausstellungsräume von drj art projects auf unbestimmte Zeit schließen. Es dürfen auch keine Veranstaltungen mehr durchgeführt werden. Insofern ist es fraglich, wie und wann die für Mitte Mai anberaumte Präsentation von Multiples + Series der edition ROTE INSEL eröffnet werden wird.
Wir bedauern das sehr, halten jedoch alle Interessierten hier auf dem Laufenden…


___EN___

As a direct consequence of the amendment to the »Fourth Law for the Protection of the Population in the Event of an Epidemic Emergency of National Significance« of April 22, 2021 [the so-called Federal Emergency Brake], we unfortunately have to close the exhibition spaces of drj art projects for an indefinite period of time. No events may be held any more either. In this respect, it is also questionable how and when the presentation of Multiples + Series by edition ROTE INSEL, scheduled for mid-May, will open.
We regret this very much, but will keep all interested visitors up to date here…

Digitaler Informationskanal

Januar 2021

drj art projects und edition ROTE INSEL starten ein neues Informationsangebot:
Direkt neben den Ausstellungsräumen der Programmgalerie in der Leberstraße 60 wird ab Ende Januar ein digitales Schaufenster eingerichtet. Dort werden aktuelle Inhalte direkt vor Ort vermittelt, sodass auch in Zeiten von Social Distancing und geschlossenen Ausstellungen ein themenbezogener Kontakt zu Kunst, Architektur und Stadtentwicklung möglich bleibt.
Mehr dazu auf edition ROTE INSEL. Direkter Zugang zur Infokanal-Website: infokanal.rote-insel.com

Matthew Hawtin [CA]

*1972  Banbury [GB]
Lebt und arbeitet in Windsor, Canada

drj Programmkünstler seit 2019

http://www.mhawtin.com, www.instagram.com/matthewhawtin


insights unheard of…
Artist statement Matthew Hawtin

Around Us.

Living through the pandemic for the past 9 months it was hard not to think about the virus that has changed the fabric of our society. When developing work for the exhibition I felt I had an outlet in which to communicate something about the microscopic world that surround us – the viruses and bacteria that inhabit the natural world. I was interested in  representing these seemingly invisible foes that can wreck have on organic life, including our own bodies, such as we’ve witnessed with Covid-19.

In an attempt to visualise what lives around us I choose to treat the surface of the canvases not with paint but with the stains used in laboratories to ‘see’ the microscopic world of cells. The technique, called cellular staining makes the invisible visible, enabling scientists too clearly visualise the specifics and identity of an entire cell or its different components. Each stain has their own specific properties that enable them to stain specific cells, and which can keep the cells alive in order to be studied. These differences meant the stains would not perform like normal stain or paint. Thus, unlike previous work, the surface of these paintings all have their own treatment and look, making them as specific and unique as the cells themselves. Yet, in this visual disparity between works there is something interesting that develops and an acknowledgment of the unseen, while highlighting the variety of microscopic life and the different ways to study these cells.

For the installation of the paintings I decided it was more appropriate to place each in unfamiliar positions in the gallery as a way to acknowledge the unknowns that live in the spaces we move through each day. It is my hope that viewers will be surprised by the location of the works, a way to recognise the invisible that lurks over our shoulders. The paintings are meant to be watching you before you see them and symbolise this unseen microscopic world. The paintings serve as a translation between worlds, to depict how something so small and unseen can alter our lives in unprecedented ways, and how with the right techniques we will learn and overcome this pandemic, until the next one arrives.


insights unheard of…
Gedanken zur Ausstellung. Von Matthew Hawtin

Um uns herum.

Während der letzten neun Monate, in denen wir die Pandemie miterleben mussten, war es schwer, nicht an das Virus zu denken, das das Gefüge unserer Gesellschaft verändert hat. Als ich die Arbeit für die Ausstellung entwickelte, hatte ich das Gefühl, dass ich ein Ventil hatte, um etwas über die mikroskopische Welt, die uns umgibt – die Viren und Bakterien, die die natürliche Welt bewohnen – zu vermitteln. Ich interessierte mich dafür, diese scheinbar unsichtbaren Feinde darzustellen, die organisches Leben, einschließlich unseres eigenen Körpers, zerstören können, wie wir es bei Covid-19 erlebt haben.

In dem Versuch, zu visualisieren, was um uns herum lebt, habe ich mich dafür entschieden, die Oberfläche der Leinwände nicht mit Farbe zu behandeln, sondern mit den Farbstoffen, die in Labors verwendet werden, um die mikroskopische Welt der Zellen zu „sehen“. Diese Technik, die als Zellfärbung bezeichnet wird, macht das Unsichtbare sichtbar und ermöglicht es den Wissenschaftlern, die Besonderheiten und die Identität einer ganzen Zelle oder ihrer verschiedenen Bestandteile zu klar zu visualisieren. Jede Färbung hat ihre eigenen spezifischen Eigenschaften, die es ihnen ermöglichen, bestimmte Zellen anzufärben, und die diese Zellen am Leben erhalten können, damit sie untersucht werden können. Diese Unterschiede führten dazu, dass die Färbungen nicht wie normale Farbstoffe oder Farben funktionieren („‚ ). Daher haben die Oberflächen dieser Gemälde, im Gegensatz zu früheren Arbeiten, jeweils ihre eigene Behandlungstechnik und ihr spezielles Aussehen, was sie so spezifisch und einzigartig macht wie die Zellen selbst. Doch in dieser visuellen Unterschiedlichkeit der Werke entwickelt sich etwas Interessantes und eine Bewusstwerdung des Ungesehenen, während gleichzeitig die Vielfalt des mikroskopischen Lebens und die verschiedenen Methoden zur Untersuchung dieser Zellen zur Geltung kommen.

Für die Installation der Gemälde entschied ich, dass es angemessener wäre, jedes einzelne in der Ausstellung an ungewöhnlichen Stellen zu platzieren, um so die Unbekannten zu würdigen, die in den Räumen leben, durch die wir uns täglich bewegen. Ich hoffe, dass die Betrachter vom jeweiligen Platz der Werke überrascht sein werden, als eine Möglichkeit, das Unsichtbare, das über unseren Schultern lauert, zu erkennen. Die Gemälde sollen uns beobachten, bevor wir sie sehen, und diese verborgene mikroskopische Welt symbolisieren. Die Malereien dienen als Übersetzung zwischen den Welten, um darzustellen, wie etwas so Kleines und Unsichtbares unser Leben auf noch nie dagewesene Weise verändern kann und wie wir mit den richtigen Techniken diese Pandemie erlernen und überwinden werden, bis die nächste ausbricht.

 

Ausstellungen und Beteiligungen:

 

insights unheard of…
Anna Kubelík · Matthew Hawtin

Eine raumbezogene Ausstellung aus Installation, Zeichnung und Malerei
Mit Klang-Performances von Oliver Schmid

Die geplante Ausstellungszeit war Dezember 2020 bis März 2021.
Sie wurde wegen des langen Winter-Lockdowns bis 2. Mai 2021 verlängert.
Ab dem 23. April 2021 musste sie aufgrund der Bestimmungen der sogenannten Bundes-Notbremse erneut geschlossen werden.

Video zu den Performances im Rahmen von insights unheard of... [© Anna Kubelík]



Das künstlerische wie inhaltliche Thema der Ausstellung  insights unheard of... von Anna Kubelík und Matthew Hawtin ist das erfahrbar machen des Nicht-Sichtbaren, das Wahrnehmen dessen, was stets um uns herum ist, wir uns aber nicht bewusst sind. Dafür begegnen einander bei drj art projects Installation, Zeichnung und Malerei und bilden ein neues, offenkundig organisch anmutendes Ganzes. Die Werke der beiden Künstler*innen werden dabei förmlich zu Messinstrumenten und Anzeigern natürlicher Phänomene, die uns alle stets in unserem unmittelbaren, direkten Lebensraum umgeben. Gemeinsam vermitteln sie sehr schnell die hohe Komplexität in technisch-handwerklicher sowie in künstlerisch-konzeptueller Hinsicht. Zudem erweitern perkussive Klang-Performances von Oliver Schmid die sinnlichen Erfahrungen der Betrachtenden einerseits, wie auch das Zusammenwirken der installierten künstlerischen Elemente mit ihrem konkreten Raum bei drj auf der anderen Seite.



___EN___

insights unheard of…
Anna Kubelík · Matthew Hawtin

A space related exhibition of installation, drawing and painting
Featuring sound performances by Oliver Schmid

The exhibition was planned from December 2020 through March 2021 – and has now been extended until May 2, 2021. On April 23, 2021, it had to close again due to the Federal Emergency Brake law.


The artistic and content-related subject of the exhibition insights unheard of… by Anna Kubelík and Matthew Hawtin is the experience of the invisible, the perception of what is always around us, but we are not aware of. To this end, installation, drawing and painting meet each other at drj art projects and form a new, obviously organically coherent whole. The works of the two artists literally become measuring instruments and indicators of natural phenomena, that constantly surround us all in our immediate, direct living environment. Together they quickly convey the high level of complexity in technical and handcrafted as well as artistic and conceptual terms. In addition, percussive sound performances by Oliver Schmid expand the sensual experiences of the viewers on the one hand, and the interaction of the installed artistic elements with their concrete space at drj on the other.



More / Weiterlesen

Anette Haas [DE]

*1961 in Salzgitter
Lebt und arbeitet in Berlin, Hannover und New York [US]

drj Programmkünstlerin seit 2012

www.anette-haas.de, www.instagram.com/kug_hannover

Ausstellungsansicht Positions Berlin 2018, von links nach rechts: 2 Fields in One, 2017 • Dark Chrome Yellow, 2017 • Green Lanes in Venetian Red, 2018 • Phthalogreen. Grid, 2017
2 Fields in One, 2017. Acryl, Farbstift auf Bütten, 29,7 x 42 cm
Phthalogreen. Grid, 2017. Acryl, Farbstift auf Bütten, 29,7 x 42 cm
White Frame / Yellow Earth, 2015. Acryl, Farbstift auf Bütten, 29,7 x 21 cm

White Screen / Yellow Earth, 2015. Acryl, Farbstift auf Bütten, 29,7 x 21 cm
Earth Green / Yellow Earth, 2015. Acryl, Farbstift auf Bütten, 29,7 x 21 cm

Chromoxidgrün. Stumpf, 2014. Acryl, Farbstift auf Bütten 42 x 29,7 cm. Foto: J. Rühlmann, scanfactory © VG Bild-Kunst, Bonn 2014
Peep.2, 2005. Acryl, Wachs, Nessel (geschichtet), 63 x 50 cm. Foto: Sebastian Schobbert © VG Bild-Kunst, Bonn 2017
Feld (Oxidbraun), 2012. Acryl, Farbstift auf Bütten, 131 x 92 cm. Foto: S. Schobbert © VG Bild-Kunst, Bonn 2017
Green Lanes in Venetian Red, 2018. Acryl, Farbstift auf Bütten, 84,1 x 59,4 cm
I wouldhavecouldhave, 2013. Acryl, Farbstift auf Bütten, 21 x 29,7 cm
Fenster. Rot, 2001. Acryl, Wachs, Nessel geschichtet, 63 x 60 x 7 cm
Fenster. Innen grün, 3. 2003. Acryl, Wachs, Nessel geschichtet, 63 x 60 x 7 cm
Ausstellungsansicht Weißbruch. Anette Haas _ Denise Winter, drj art projects 2016
 

Ausstellungen und Beteiligungen:

 

Anette Haas
Schraffuren

AKTUELLER HINWEIS ZU DEN PANDEMIEBEDINGTEN REGULIERUNGEN

In Einklang mit den seit dem 2. November 2020 geltenden Bestimmungen für Kulturinstitutionen, ist der Ausstellungsbereich von drj art projects bis Ende November geschlossen.
Dennoch ist die Ausstellung von Anette Haas weiterhin auf vorherige Verabredung zu sehen. Voraussetzung ist, dass unsere Besucher*innen in einem gemeinsamen Haushalt leben, um so mit uns unter den Bedingungen privater Treffen zusammenkommen zu können.


Die Ausstellung bleibt bis 21. November 2020 installiert.

— [DE] — [for EN click WEITERLESEN below the image]



Die dritte Ausstellung des Jahres 2020 bei drj art projects ist eine Einzelausstellung der Programmkünstlerin Anette Haas [*1961 in Salzgitter]. 

In ihrer Arbeit konzentriert sich Anette Haas seit langem auf wesentliche Fragen von Bild und Raum. Materialität und Technik, die ein Kunstwerk ausmachen, interessieren sie ebenso wie die Zeit und das Sehen, welche das Erschaffen und Betrachten von Kunst bestimmen. Insofern beschäftigt sie sich intensiv mit deren Grundphänomenen, wie der Linie und ihrem Raum, Farbe und ihren Nuancierungen, dem Verhältnis von Figur und Grund oder Geometrie und Proportion.

Anette Haas‘ künstlerisches Vorgehen oszilliert zwischen elementaren Polen wie Kontrast und Gleichmäßigkeit, Verdichtung und Offenheit, Rand und Feld sowie explizit auch immer deren Übergängen. Die daraus abgeleiteten Untersuchungen und Fortschreibungen zeigen sich in ihren unterschiedlichen Werkgruppen wie Malereien, Zeichnungen und Drucken. 

In der aktuellen Ausstellung wird in gezielten Gegenüberstellungen gezeigt, wie Anette Haas über elementare Phänomene der Kunst im Umgang mit Material nachdenkt. So werden zu ihren charakteristischen Papierarbeiten in Acryl–Pigmentstift–Technik, die u.a. Farbe, Fläche, Rand und Übergang thematisieren, auch neue zeichnerische Arbeiten gezeigt, deren Thematik in dem Ausstellungstitel Schraffuren angelegt ist. In Kombination mit Lithografien und Siebdrucken sowie teils auch gegenständlichen Zeichnungen auf Papier eröffnet sich ein vielschichtiger, neuartiger Blick in das Spektrum der Werke von Anette Haas.

„Anette Haas
Schraffuren“
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Hartmut Böhm [DE]

*1938 in Kassel [DE]
Lebt und arbeitet in Berlin

drj Programmkünstler seit 2012

www.hartmut-boehm.de

Gegenüberstellung / Integration, 1980. Spanplatte, Weiße Lasur. Zweiteilig: linkes Teil 22 x 44 x 2,6 cm, rechtes Teil 22 x 66 x 2,6 cm
Progression 0° bis 90° (nach Zeichnung von 1967), 2013. Plexiglas weiß, 50 x 50 x 6 cm
Rotation, innen (kleine Version), 2009. 60 x 60 x 1,4 cm
Gegenüberstellung II, 2005. Stahl, 301,3 x 154 x 14 cm
Vornehmes Grün, 2014/15. Assemblage, 42 x 30 x 3,5 cm
o.T. Schwarz/Weiß, 2015/16. Assemblage, 65 x 50 x 4,5 cm
o.T. Mit Reutlinger Raum, 2016. Assemblage, 82,5 x 87,5 x 3 cm
o.T. 1961. Zinkografie, 40 x 40 cm, gerahmt
o.T. 1962. Zinkografie, 40 x 40 cm, gerahmt
Ecke – Mitte (1978) II, Zeichnung für Wandzeichnung, 1982. Ölstift auf Papier, 51 x 66 cm
Progression gegen Unendlich mit 22,5°, 1987. Spanplatte, Sägeschnitte. Lasur. Messingrahmen, 60 x 77,5 x 1,9 cm

o.T. 1972. Tuschfeder auf Karton, 47 x 47 cm, gerahmt
Zwei Senkrechte, 1980. Tusche auf Karton, 50 x 50 cm, in Schnurspannrahmen gerahmt
Zwei Diagonalen, 1980. Tusche auf Karton, 50 x 50 cm, in Schnurspannrahmen gerahmt
Kaltgrau und Rötel, zweigeteilt/dreigeteilt, 1998. Zeichnung auf Karton, 70 x 49 cm, gerahmt
Kaltgrau VI und Rötel, zweigeteilt/dreigeteilt, 1998. Zeichnung auf Karton, 70 x 49 cm, gerahmt
o.T. 1992. Buntstift System Faber, 30 x 40 cm, gerahmt
Verrückte Quadrate 1 [Raumwinkel 10°], 2012. Dibond, 66 x 32 x 6 cm
o.T. 1993. Papiercollage, 42 x 21 cm, gerahmt
Ohne Titel, [Millimeterpapierblock], 1993. Millimeterpapiere, 29,7 x 21 cm

Ohne Titel, [Millimeterpapierblock], 1993. Millimeterpapiere, 42 x 29,7 cm

Ohne Titel, [Millimeterpapierblock], 1993. Millimeterpapiere, 42 x 29,7 cm
Ohne Titel, [Millimeterpapierblock], 1993. Millimeterpapiere, 29,7 x 29,7 cm
Ohne Titel, [Millimeterpapierblock], 1993. Millimeterpapiere, 29,7 x 29,7 cm
Ohne Titel, 2019, Collage, Foto-Negativ-Aufbewahrungskarton, Pergamin auf Finnpappe
Ohne Titel, 2019, Collage, Foto-Negativ-Aufbewahrungskarton, Pergamin auf Finnpappe
Ohne Titel, 2019, Collage, Foto-Negativ-Aufbewahrungskarton, Pergamin auf Finnpappe
 

Ausstellungen und Beteiligungen:

 

ÜBERTRAG
Denise Winter + Hartmut Böhm


Ausstellung vom 21. Juni bis 19. September 2020.
Täglich auf Verabredung zu sehen sowie samstags von 13 bis 19 Uhr.

links: Hartmut Böhm, rechts: Denise Winter Denise Winter, Shibuya (aus der Serie Prototypen), 2020 Denise Winter, links: Cut-Out_TYO_02, 2020, rechts: Cut-Out_TLV, 2020 Denise Winter, Cut-Out_TYO_02, 2020
Denise Winter, Cut-Out_TLV, 2020 Denise Winter, Kertész Utca (aus der Serie Prototypen), 2013
Hartmut Böhm, Zwei Diagonalen, 1980 Hartmut Böhm, Zwei Senkrechte, 1980 Hartmut Böhm, o.T., 1972 Hartmut Böhm, o.T., 2015/16 Hartmut Böhm, o.T., 1992 Hartmut Böhm, Kaltgrau VI und Rötel, zweigeteilt/dreigeteilt, 1998 Hartmut Böhm, Kaltgrau und Rötel, zweigeteilt/dreigeteilt, 1998 Denise Winter, Landschaft, ein Fragment, 2019 Hartmut Böhm, Gegenüberstellung II, 2005 Hartmut Böhm, o.T., 1993 Einladungskarte, Vorderseite Einladungskarte, Rückseite

„ÜBERTRAGDenise Winter + Hartmut Böhm
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Carlo Battisti + Daniela Comani



Als Reaktion auf die Kontaktsperre im Zuge der Corona-Pandemie hat Daniela Comani eine Version ihres Beitrags The Beginning, The End für das Schaufenster von drj angefertigt, die jede*r auch von der Straße aus lesen kann.

Die Ausstellung selbst ist bis zum 13. Juni 2020 verlängert worden. An diesem Tag wird sie im Rahmen eines FINAL DAY von 15 bis 19 Uhr enden. Bis dahin kann sie weiterhin auf Verabredung besucht werden. Die Sicherheitsbestimmungen werden beachtet.

Gerne weisen wir auch auf zwei Rezensionen zu dem aktuellen Buch Planet Earth: 21st Century von Daniela Comani hin:
In: die tageszeitung von Brigitte Werneburg
sowie in: Der Tagesspiegel von Nicola Kuhn

info@drj-art-projects.com · +49 30 243 743 49



In response to the contact ban in the course of the Corona pandemic, Daniela Comani has additionally created a version of her work The Beginning, The End for the drj shop window, so everyone can read it from the street.

The exhibition itself has been extended until 13 June 2020. This day, it will end as a FINAL DAY from 3 to 7 pm. Until then it can still be visited by appointment. The safety regulations will be observed.

We would also like to refer to two reviews of the also current book Planet Earth: 21st Century by Daniela Comani:

In: die tageszeitung von Brigitte Werneburg
as well as in: Der Tagesspiegel von Nicola Kuhn

Daniela Comani, The Beginning The End, 2020 Daniela Comani, The Beginning The End, 2020 Daniela Comani, The Beginning The End, 2020 Daniela Comani, The Beginning The End, 2020 Carlo Battisti, Senza titolo (from the series MIRRORS), 2018 Carlo Battisti, Senza titolo (from the series MIRRORS), 2017 und 2018 Daniela Comani, #56 (aus der Serie Eine glückliche Ehe), 2009
(Serie Eine glückliche Ehe 2003-ongoing)
Daniela Comani, Ich war's. Tagebuch 1900-1999, Edition 2011 Einladungskarte, Vorderseite



— [DE] — [for EN click WEITERLESEN below the image]

lesen heißt die erste Ausstellung des gerade begonnenen Jahrzehnts bei drj art projects. Zu sehen ist eine Gegenüberstellung neuer Arbeiten der beiden italienischen Künstler*innen Carlo Battisti und Daniela Comani. Beide collagieren auf ganz eigene Weise über lange Zeit zusammengetragene Inhalte zu neuen und verdichteten Kompositionen.

Eröffnung Donnerstag, 13. Februar 2020, 19 – 21 h
Die Ausstellung ist bis 13. Juni 2020 nach vorheriger Verabredung zu sehen
!

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Daniela Comani [IT]

*1965 in Bologna [IT]
Lebt und arbeitet in Berlin

drj Programmkünstlerin seit 2017

www.danielacomani.net, www.instagram.com/danielacomani

Bookshelf, 2018, Poster, Offsetdruck, 50x50cm, Auflage 100
Aus der Serie „Neuerscheinungen hrsg. von Daniela Comani“ (2007-ongoing) archival pigment print on PhotoRag 308gr,

www.danielacomani.net/bookcovers.html

Aus der Serie „Neuerscheinungen hrsg. von Daniela Comani“ (2007-ongoing) archival pigment print on PhotoRag 308gr,

www.danielacomani.net/bookcovers.html

Aus der Serie „Neuerscheinungen hrsg. von Daniela Comani“ (2007-ongoing) archival pigment print on PhotoRag 308gr,

www.danielacomani.net/bookcovers.html

Aus der Serie „Neuerscheinungen hrsg. von Daniela Comani“ (2007-ongoing) archival pigment print on PhotoRag 308gr,

www.danielacomani.net/bookcovers.html

Aus der Serie „Neuerscheinungen hrsg. von Daniela Comani“ (2007-ongoing) archival pigment print on PhotoRag 308gr,

www.danielacomani.net/bookcovers.html

FINE, Photolitho, 100x70cm, oder als Print on PhotoRag, 70x50cm
 

Ausstellungen und Beteiligungen:

 

Daniel Göttin [CH]

*1959 in Basel [CH]
Lebt und arbeitet in Basel [CH]

drj Programmkünstler seit 2012

www.danielgoettin.ch, www.hebel121.org

FILTER-KARO-KIESEL, 2016, Transparent adhesive tape, aluminium tape, white ribbon on, 240cm/1500cm/1500cm Trinkhalle at Kurbrunnenanlage Kunst, Lokal, Rheinfelden, Schweiz. © Daniel Göttin and Gerda Maise
Messestand Präsentation @ POSITIONS 2018, diverse Arbeiten
STATION TO STATION, 2016. Six part installation along the promanade Musashi Urawa – Besshonuma Park, Saitama Saitama Triennale 2016 Envisioning the Future! Saitama, Japan
Ausstellung THE PATTERN IS SET, 2016, drj art projects, Berlin
Ausstellung THE PATTERN IS SET, 2016, drj art projects, Berlin
RED FRAMES, 2019. Permanent Wallpainting, Pedestrian passage at Station Zuid Biennal Art Zuid 19, Amsterdam, Niederlande
TILT, 2017. Acrylic on brick wall, gravel stones, 296cm/458cm, AC4CA Urban Orchard Wall Project Australian Centre for Concrete Art Perth, Australia. Photo: Helen Smith
NETWORK 61, 2018. Aluminium tape, adhesive textile tape Basement, St. Louis, France
hier da da dort, 2016. Installation view, Galerie Wenger, Zürich, Schweiz. Foto: Reto Kaufmann, © Galerie Wenger, Zürich
 

Ausstellungen und Beteiligungen:

 

José Heerkens [NL]

1950 in Dinther, Nordbrabant [NL]
Lebt und arbeitet in Zeeland, Nordbrabant [NL]

drj Programmkünstlerin seit 2012

www.joseheerkens.nl

2021-L6. Passing Colours. Horizontal diptych, oil on linen, 20 x 50 cm. Photo Willem Kuijpers
2020-P45. Pilgrimage Letter. Acryicl on cardboard, 50 x 40 cm. Photo Willem Kuijpers
2020-P43. Pilgrimage Letter. Acrylic on cardboard, 50 x 40 cm. Photo Willem Kuijpers
Installation views from:
Daniel Göttin [CH] + José Heerkens [NL] – THE PATTERN IS SET, June 9 – July 16, 2016
 

Ausstellungen und Beteiligungen:

 

Stephan Ehrenhofer [AT]

*1964 in Zürich [CH]
Lebt und arbeitet in Berlin

drj Programmkünstler seit 2008

www.stephanehrenhofer.de

Madras CENTURY, 2018. Acryl auf Papier
Madras CENTURY, 2018. Acryl auf Papier
lc_20110518, 2011. Acryl auf Aluminium, 40 x 42 x 10 cm
LA_3d, 2008. Acryl auf Tulpenbaumholz, 224x224x224 cm, 05. Berliner Kunstsalon
Coils, 2016. Polypropylen
 

Ausstellungen und Beteiligungen:

 

Matthew Deleget [US]

*1972 in Hammond, Indiana [US]
Lebt und arbeitet in Brooklyn, New York [US]

drj Programmkünstler seit 2012

www.matthewdeleget.com, www.minusspace.com

Shuffle Paintings, since 2006
Confident Liar, 2017
Calculated Chaos, 2017
Illicit Gains, 2017
Moneygrabber, 2017
Underclass, 2017
 

Ausstellungen und Beteiligungen:

 

Mandy Cano Villalobos [US]

*1979 in Petersburg, Virginia [US]
Lebt und arbeitet in Grand Rapids, Michigan [US]

drj Programmkünstlerin seit 2019

www.mandycano.com, www.instagram.com/mandy_cano_villalobos

Monolith I, Imitation goldleaf on ink stained paper, 71 x 46 cm
Monolith II, Ultramarine pigment on tea stained paper, 60.25 x 46 cm
Monolith III, Milk paint on tea stained cyanotype paper, 52.7 x 50 cm
Monolith IV, Milk paint and ultramarine pigment on tea stained paper, 64 x 51.45 cm
Supplication in Brown, 2018. Tea stained cloth, paper, thread. 27×18.2 cm
Breviary VII, 2019. Paper (stained in wine), coal. 15 x 22.9 cm
Nocturn I, 2019. Imitation gold leaf on found paper, 43.18 x 29.85 cm
Penance IV, (Vorderseite) 2018. Scorched paper, stained in tea and ultramarine pigment. 30.5×22.5 cm
Prince of Holes, 2018. Scorched cloth, imitation gold leaf, 33.5×24.5 cm
Slow Consecration, 2019. Imitation gold leaf on scorched wine stained paper. 21.59 x 13.97 cm
Solace in Blue, 2019. Imitation gold leaf on found paper, 22.86 x 17.7 cm
Supplication in Black III, 2018. Paper, cloth, thread. 15×22.5 cm
Tenebrae I, 2019. Gouache on blueberry tea stained paper, 55.88 x 38.1 cm
 

Ausstellungen und Beteiligungen: