Melitta Nemeth | Verborgene Farben

_ 30. April bis 5. Juni 2010

Melitta Nemeth, geboren 1974, lebt und arbeitet in Budapest, Ungarn, wo sie an der Akademie für bildende Kunst studiert hat. Sie gehört zur aktuellen Generation europäischer Künstler, die sich der Weiterentwicklung der Konstruktiv-Konkreten Kunst verschrieben haben.

Mit ihren neusten Arbeiten, der Serie Verborgene Farben, unternimmt sie den Versuch, die Grenzen der Malerei in Bezug auf ihre Zweidimensionalität und den Einsatz von Farbe, Licht und Reflexion zu erweitern. Aus dem Ausgangsmaterial, Aluminium- oder MdF-Platten, höchst präzise herausgeschnittene Folgen geometrischer Formen führen den Blick des Betrachters über die Farbgebung ihrer Schnittkanten zur Rückseite der Objekte, deren farbliche Gestaltung nur im Widerschein und somit indirekt zu sehen ist. So werden die Materialstärke der Arbeiten, die Beschaffenheit der sie jeweils tragenden Wand und die spezifische Lichtsituation zu Elementen eines Gesamtwerks.

„Melitta Nemeth | Verborgene Farben“ weiterlesen

dr. julius | ap auf der tease#04 in Köln

_ 22. – 25. April 2010

Edgar Diehl · Michaela Hofmann-Göttlicher · Gilbert Hsiao

dr. julius | ap nimmt erneut an der tease#04 in Köln teil. Ende April, parallel zur Art Cologne, zeigen wir neben Edgar Diehl der aktuell seine Ausstellung ‚Überraschung und Widerspruch‘ in unseren Räumen in Berlin zeigt, sowie Michaela Hofmann- Göttlicher, die schon auf dem Kunstsalon 2008 sowie in der Ausstellung ‚Details‘ 2009 von uns vertreten wurde, zusammen mit den Arbeiten von Gilbert Hsiao drei Positionen aus der konstruktiv-konkreten Ausrichtung unseres Programms.

Ausstellung GRÜNDERZEIT im Roten Rathaus, Berlin-Mitte

_ 15. März – 9. April 2010

Die 2009 als Erinnerung an Jonas Geist [1936-2009] von dr. julius | ap unter dem Titel GRÜNDERZEIT neu herausgegebenen Fassaden-Montagen werden im Roten Rathaus erneut gezeigt. Parallel zur Ausstellung der diesjährigen Teilnehmer des Wettbewerbs „Berliner Stadtimpressionen – heute in der Bildenden Kunst“ wird die fotografische Reihe von Berliner Mietshäuser der Jahre 1871 bis 1914 auf dem Umgang im ersten Geschoss des Eingangsbereichs ausgestellt werden.

Rotes Rathaus
Rathausstraße 15
10178 Berlin
T 030 90 26 20 32

Edgar Diehl | Überraschung und Widerspruch

_ 26. Februar bis 10. April 2010

Edgar Diehl arbeitet im Bereich der konkreten Kunst. In seinen Werken erforscht er das Zusammenwirken von Farbe, Form und Raum. Dabei hat er Entdeckungen gemacht, die das gewohnte Sehen bis an die Grenzen optischer Wahrnehmung erweitern und dem Betrachter neue visuelle Räume eröffnen. In der Ausstellung bei dr. julius | ap sind neueste Ergebnisse dieser Auseinandersetzung zu sehen.

„Edgar Diehl | Überraschung und Widerspruch“ weiterlesen

Accrochage 2009: dr. julius | ap zeigt Arbeiten aus seinen Beständen

_ 11.12.2009 bis 23.01.2010

Generative und Konkrete Grafik von
Wolfgang Berndt + Stephan Ehrenhofer

Objektkunst von
Ingrid Cerny + Michaela Hofmann-Göttlicher

Architekturfotografie von
Javier Callejas + Rainer Gollmer

Eröffnung Donnerstag, 10. Dezember 2009, 19 Uhr
Laufzeit 11. Dezember 2009 bis 23. Januar 2010
Geöffnet Do – Sa 15 – 19 Uhr sowie täglich nach Absprache 20.10. – 11.12.2009

dr. julius | ap auf der ART.FAIR 21 – Messe für aktuelle Kunst

_ 29.10. – 01.11.2009

Wolfgang Berndt · Ingrid Cerny · Stephan Ehrenhofer

Vom 29. Oktober bis 1. November sind drei Positionen von dr. julius | ap auf der Art.Fair 21 – Messe für aktuelle Kunst in Köln zu sehen. Ingrid Cerny, Wolfgang Berndt und Stephan Ehrenhofer stellen dort ihre Werke dem rheinischen Publikum vor. Auf dem Stand mit der Nummer F01 vertreten wir in der Halle 1 des Ausstellungsgeländes EXPO XXI unser Konzept.

ART.FAIR 21 – Messe für aktuelle Kunst. EXPO XXI, Gladbacher Wall 5, 50670 Köln. www.art-fair.de

Fehling + Gogel.
Ausstellung von dr. julius | ap im Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin

Unter dem Titel < Die Max-Planck-Gesellschaft als Bauherr der Architekten Hermann Fehling und Daniel Gogel > hat dr. julius | ap diese Ausstellung als Werkleistung erarbeitet.

»Im Auftrag der Max-Planck-Gesellschaft entwarfen Hermann Fehling und Daniel Gogel drei Institutsgebäude, die sich jeglicher Klassifizierung entziehen. Die von 1965–1980 entstandenen Bauten bilden die Höhepunkte im Werk zweier unkonventioneller Architekten. Anlässlich der Sanierung des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin wird in das Œuvre des Büros, das sich von 1947–92 erstreckt, zum ersten Mal vollständig präsentiert. Von den separaten Anfängen der Architekten über Arbeiten mit Peter Pfankuch und Günter Ssymmank bis hin zur Zusammenarbeit mit Walter Arno Noebel lieferten sie einen eigenwilligen Beitrag zur Architektur in Deutschland. Ihre vielgestaltigen polygonalen Strukturen illustrieren die Methode, Funktionsabläufe in aufregende, zeitlose Räume zu übersetzen, die von dem Anspruch zeugen, Bauwerke als kommunikative Orte für Gemeinschaften zu gestalten.«

„Fehling + Gogel.
Ausstellung von dr. julius | ap im Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin“
weiterlesen

TORINO – Urban Clusters.
Neue Arbeiten von Stephan Ehrenhofer

_ 18.09. — 24.10.2009

Urban Clusters, in Amerika der Fachbegriff für offene Siedlungen von nicht mehr als 50.000 Einwohnern. Was aber über die räumliche Ordnung der Orte nicht viel besagt, mehr über deren lose Struktur, ihr ungeordnetes Wachstum, wo es vielleicht eine gefühlte Mitte gibt, aber keine feste Begrenzung.

Mit TORINO geht Stephan Ehrenhofer der inneren Logik städtebaulicher Wachstumsprozesse mit den Mitteln künstlerischer Formsuche nach: Was bleibt vom einzelnen Kubus als allgemeinster Form von Behausung übrig, wenn einzig die Vertikale praktischen Bestand hat?

Details. Michaela Hofmann-Göttlicher

_ 03.07. – 08.08.2009

Ganz dem textilen Bildgedanken verpflichtet, erarbeitet sich Michaela Hofmann-Göttlicher seit nunmehr über zwanzig Jahren ihr ureigenes Formenrepertoire. Mit großer Konsequenz und ebenso diszipliniertem Einsatz von Werkzeug und Material wird aus Wiederholung Entwicklung. Ausgerüstet mit einem sicheren Empfinden für Idee und Form entstehen zarte und filigrane Objekte, die aber einen spürbaren Willen zur Behauptung in sich tragen. In praktischer künstlerischer Evolution werden Papier und Pappe, bedruckte Landkarten oder diverse andere Printerzeugnisse, werden also die unterschiedlichsten Materialien mit einfachsten Mitteln zu einer neuen Haut verdichtet: mit Schere und Leim werden Schuppen aneinander geheftet, Membranen geschichtet, werden Rau und Glatt zueinander gefügt. Das ist jedoch kein auf das Äußere beschränkter Vorgang, seine übergeordnete Dimension erfährt er durch die Tiefe der entstehenden Details. Gleichmäßig ja, nie aber steril. Das textile Moment behauptet sich und will verführen, denn in der Suggestion liegt auch hier die ganze Kraft.

„Details. Michaela Hofmann-Göttlicher“ weiterlesen

Strukturen Räume Bilder
Drei Bau-Strukturen in Fotografien von Javier Callejas

_ 5.6. — 27.6.2009

Ecole d´Architecture de Nantes – Lacaton & Vassal Architectes
Alvéole 14, St. Nazaire – LIN Finn Geipel | Giulia Andi
Archivo Historico de Granada Carmen del Negro – Luis Feduchi Architect

Eine Präsentation als ausgestellter Essay von Ulrich Brinkmann

Die Ausstellung unternimmt den Versuch, durch eine Text–Bild–Montage von Fotografien dreier Bauwerke mit Sentenzen aus einem dazu verfassten Essay ebenso unvermutete wie anregende gedankliche und visuelle Beziehungen aufzubauen.
Der Berliner Autor Ulrich Brinkmanns entfaltet, ausgehend von Bildern des spanischen Architekturfotografen Javier Callejas, in seinem Text einen eigenen Blick auf aktuelle architektonische Zusammenhänge. Er stellt die Frage nach der Notwendigkeit einer Revision von Werten und Zielen der Industrienationen im Sinne einer neuen Kultur der Nachhaltigkeit und unternimmt einen Versuch, gedankliche Wege aus gegenwärtigen Konventionen der Bauproduktion zu suchen. Dabei untersucht er mit experimentellem Blick die künftig veränderte Wertschätzung von Konstruktion und Materialität sowie deren Werthaltigkeit für den Gebrauch von Architektur in einer gewandelten Gesellschaft.
Als Gegenüber und Nebenan der Zitate aus dem Essay und dabei gleichzeitig spannungsreiche Beziehungen untereinander aufzeigend, hat Brinkmann aus den Fotografien der Bauten der Ecole d´Architecture de Nantes von Lacaton & Vassal Architectes, des Alvéole 14 in St. Nazaire von Finn Geipel und Giulia Andi sowie dem Archivo Historico de Granada von Luis Feduchi Architect eine Reihe fotografischer Triptychen zusammengestellt. Diese erweitern durch so entstehende Quer- und Längsverbindungen zwischen Bildern, Bauten und Text sowohl das Verständnis des Essays, als sie auch die hohe Qualität der Architekturen und des fotografischen Blicks von Javier Callejas vor Augen führen.

„Strukturen Räume Bilder
Drei Bau-Strukturen in Fotografien von Javier Callejas“
weiterlesen

Stadtteil-Rundgang
zu Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Roten Insel Schöneberg

Immer samstags und sonntags 17 – 19 Uhr

An den Rändern des Wohngebiets Rote Insel Schöneberg, zwischen den Bahntrassen der Berliner S- und Fernbahnen nach Süden gelegen, sind in jüngster Zeit entscheidende infrastrukturelle Veränderungen erfolgt: der Bau des zweitgrößten Berliner Bahnhofs Südkreuz und die Wiedereröffnung eines S-Bahnhaltepunkts an der Julius-Leber-Brücke erschließen die Gegend neu und binden sie lokal und überregional hervorragend an. Weitere Maßnahmen befinden sich im Zusammenhang mit dem Programm Stadtumbau West oder der Entwicklung des ehemaligen Gasometer-Standorts mitten im Planungsprozess.
Um vor Ort den Bogen von der baulichen Erschließung der Gegend im 19. Jahrhundert über die Veränderungen und Wirklichkeiten des Zwanzigsten zu aktuellen Planungen und künftigen Projekten zu schlagen, bietet dr. julius | ap an den ersten vier Juni-Wochenenden einen Stadtteil-Rundgang zu ausgewählten Punkten des Gebiets an. Neben der Absicht, die baugeschichtlichen Grundlagen sowie die Perspektiven und Chancen der städtebaulichen Entwicklung aus architektonisch-planerischer Sicht zu vermitteln, verstehen sich diese als Angebot, einen sachlich-kritischen Dialog zu den laufenden und künftigen Entwicklungen zu unterstützen.

„Stadtteil-Rundgang
zu Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Roten Insel Schöneberg“
weiterlesen

dr. julius | ap auf der tease#03, Köln

tease#03 art fair, RheinTriadem am Hauptbahnhof, Konrad Adenauer Ufer 3, 50668 Köln

_ 22. — 26. April 2009

Wolfgang Berndt | Ingrid Cerny | Stephan Ehrenhofer

alles geregelt.
Generative Grafik von Wolfgang Berndt

_ 4.4. — 7.5.2009

wicklung03, 2008, Pigmentdruck, 100 x 100 cm

o.T., 2008, Pigmentdruck, 60 x 60 cm

Mit selbst programmierten Algorithmen generiert Wolfgang Berndt komplexe parametrische Strukturen, auf deren Grundlage er Figuren, Formen, Farben und deren Überlagerungen in einem dialogischen Entwicklungsprozess zu grafischen Bildern und Reihen ausarbeitet. Diese werden in äußerster technischer Präzision auf hochqualitativen Trägermedien ausgegeben.
So entstehen maschinell erzeugte Werke feinster sinnlicher Anmutung. Da diese dem eigenen Blick entsprechend zweidimensional wie räumlich zu lesen sind, entstehen vielfältige eigene Assoziationen und entwerferische Anregungen werden ausgelöst. So besetzen seine Arbeiten im Profil von dr. julius | ap, das zeitgemäße Schnittmengen von Kunst und Architektur sucht und so das Zusammenwirken der Disziplinen thematisiert, eine zentrale Position.

„alles geregelt.
Generative Grafik von Wolfgang Berndt“
weiterlesen

GRÜNDERZEIT.
Fassaden-Montagen Berliner Mietshäuser der Jahre 1871 bis 1914

_ 11. — 31.3.2009

Geschichte, Theorie und Kritik der Architektur an der Universität der Künste Berlin – die Bezeichnung seines Fachgebiets beschrieb programmatisch die einzigartige Position von Prof. Jonas Geist in Forschung und Lehre der Architektur. Zuletzt beschäftigte er sich dabei in sieben Teil-Ausstellungen mit der Geschichte der Fassade als einem der wesentlichen Elemente innerhalb der Typologie des Europäischen Hauses. Aufgrund langer schwerer Krankheit bis zu seinem Tod im Januar dieses Jahres ist diese Forschung unvollendet geblieben.
Zur Vergegenwärtigung seiner Arbeitsweisen und Methoden der Vermittlung von Architektur zeigt sein langjähriger Assistent und Initiator von dr. julius | ap, Matthias Seidel, in einer überarbeiteten Neuausgabe die Ausstellung GRÜNDERZEIT. Für jedes Jahr von 1871 bis 1914 sind dabei eigens angefertigte planimetrische Ansichten bauzeitlich erhaltener Fassaden Berliner Mietshäuser mit Daten und Fakten dieser Jahre zu einer synoptischen Reihe montiert. Diese zeigt, wie wissenschaftliche Lust am Gegenstand im Zusammenspiel mit einer künstlerischen Darstellungsform eigene Wege des Verstehens eröffnet.

textverarbeitung.
Objekte von Ingrid Cerny

_ 16.01. — 14.02.2009

Ingrid Cerny, Jahrgang 1952, studierte bis 1979 an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien und lehrte anschließend dort bis 1990. Seither lebt und arbeitet sie als freischaffende Künstlerin in Wien.

In mehr als 50 Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen hat sie ihre Arbeiten in Österreich, Tschechien, Ungarn, der Schweiz, Deutschland, den Niederlanden sowie in den USA, Australien und Japan zeigen können.
Mit der Ausstellung textverarbeitung in den Räumen von dr. julius | ap sind ihre Arbeiten erstmals in Berlin zu sehen.

außen:orte / Fotografien von Rainer Gollmer

_ 1. — 31.11.2008

Die Fotoserie außen:orte zeigt den Blick von Außen auf Gefängnisse in Deutschland. Es stehen sich zwei Lebenswelten gegenüber, die in einer speziellen nachbarschaftlichen Beziehung zueinander leben. Private Gärten, Friedhöfe, Parkbänke, Kinderspielplätze – sie grenzen unmittelbar an Gefängnismauern. Wachtürme gewähren einen Blick sowohl nach Innen als auch nach Außen. Stacheldraht und hohe Mauern lassen die gesamte Umgebung bedrohlich erscheinen. Die Szenerien sind menschenleer und doch weiß der Betrachter, dass auf beiden Seiten Menschen leben – die einen in Gefangenschaft, die anderen in scheinbarer Freiheit.

dr. julius | ap
Leberstraße 60
10829 Berlin

Leben zwischen Gleisen
Stadtteil-Rundgänge zu Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Roten Insel Schöneberg

_ 1. — 23.11.2008

Um vor Ort den Bogen von der baulichen Erschließung der Gegend im 19. Jahrhundert über die Veränderungen und Wirklichkeiten des 20-sten zu den aktuellen Planungen und künftigen Projekten zu schlagen, bietet dr. julius | ap an den ersten vier November-Wochenenden Stadtteil-Rundgänge zu ausgewählten Punkten der Roten Insel Schöneberg an. Neben der Absicht, die baugeschichtlichen Grundlagen sowie die Perspektiven und Chancen der städtebaulichen Entwicklung aus architektonisch-planerischer Sicht zu vermitteln, verstehen sich diese als Angebot, einen sachlich-kritischen Dialog zu den laufenden und künftigen Entwicklungen zu unterstützen.

Die Rundgänge beginnen mit einer kurzen Einführung in den Ausstellungsräumen von dr. julius | ap in der Leberstraße 60. Sie teilen sich samstags und sonntags, jeweils von 14 bis 16 Uhr, in eine Süd- und eine Nord-Tour und werden kostenfrei für die Teilnehmer angeboten.

stadt + kunst | cityscape.
eine dr. julius | ap kooperation auf dem 05. berliner kunstsalon.

_ 30.10. — 3.11.2008

Humboldt-Umspannwerk, Kopenhagener Straße 56, Berlin-Prenzlauer Berg

objekte – die stadt benutzen.
bilder – die stadt sehen!
worte – die stadt wahrnehmen?

Mit diesen Grundbegriffen hat dr. julius | ap zum 05. berliner kunstsalon fünf Künstler und zwei Künstlergruppen, die in unterschiedlichen Disziplinen und Techniken arbeiten, zu einer gemeinsamen Ausstellung eingeladen. Anhand ihrer Arbeiten wird deutlich, wie vielfältig alltäglichen Phänomenen städtischen Lebens mit den Mitteln der Kunst begegnet werden kann.

„stadt + kunst | cityscape.
eine dr. julius | ap kooperation auf dem 05. berliner kunstsalon.“
weiterlesen

urban living / abitare in città / stadtwohnen

_ 30.6. — 6.7.2008

Politecnico di Torino, Lingotto, Via Nizza 230, Torino

Ausstellung für den BDA Berlin auf dem Kongress der UIA (Union Internationale des Architectes) in Turin, Italien.

Die Ausstellung untersucht am Beispiel des aktuellen Wohnungsbaus, inwiefern sich die in den letzten Jahrzehnten gravierend veränderten Formen der Alltagsorganisation und des familiären Zusammenlebens in Grundrissen niederschlagen.

<<http://www.uia2008torino.org>> 
<<http://www.bda-berlin.de>> 

INFOREALISM BACK EAST!
Bilder von MIR [Alekseij Mirnij]

_ 2. — 30.5.2008

Die Verknüpfung kultureller Codes in seiner Malerei bezeichnet der russische Künstler MIR [Alekseij Mirnij] treffend als ‚Inforealism‘. Vor vielschichtigen, farblich hoch verdichteten Hintergründen sprechen vertraut erscheinende grafische Botschaften auf direktestem Weg zum Betrachter. Im Zusammenspiel mit den in kyrillischer Schrift eingefügten Begriffen, Parolen und Fragen eröffnen sich jedoch Bezüge, die dem scheinbar Bekannten eine verstörende Tiefen-Dimension verleihen.

<<http://www.mirnij.de>>